Die fünf häufigsten Fehler beim Bewerben

Die fünf häufigsten Fehler beim Bewerben als Virtuelle Assistenz

Die Kundengewinnung ist die größte Herausforderung für Virtuelle Assistenten. Viele scheuen sich vor der Kundenakquise und haben Hemmungen, sich zu bewerben. Hast du auch das Gefühl, dass du eigentlich keine Ahnung hast, wie du dich als Virtuelle Assistenz bewerben sollst? Kennst du die häufigsten Fehler, die beim Bewerben lauern? In diesem Beitrag verrate ich dir die fünf häufigsten Fehler beim Bewerben als Virtuelle Assistenz.

Fehler Nr. 1: Einleitung beim Bewerben

Du weißt sicherlich noch, wie du eine Bewerbung für eine Festanstellung eingeleitet hast. Wir alle haben das irgendwann einmal in der Schule oder in der Berufsberatung gelernt. Man leitet eine Bewerbung ein, in dem man erwähnt, wie man auf die Position aufmerksam geworden ist. Oder man bedankt sich höflich für ein vorangegangenes Gespräch. Eine Bewerbung für eine Festanstellung kann man durchaus so einleiten. Die Bewerbung als Virtuelle Assistenz braucht eine solche Einleitung nicht. Doch viele Virtuelle Assistenten machen genau diesen Fehler und verschwenden wertvollen Platz in der Bewerbung für eine dieser langweiligen Floskeln.

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Die Einleitung ist zu wichtig, um sie mit nichtssagenden Inhalten zu verschwenden. Nutze die Einleitung stattdessen, um den potentiellen Kunden von dir, deiner Leistung oder deiner Persönlichkeit zu überzeugen. Du kannst die Einleitung dafür nutzen, um zu verdeutlichen, dass du der oder die Richtige für den Job bist.

Fehler Nr. 2: Nutzen nicht erkennbar machen

Nachdem du deine Bewerbung eingeleitet hast lauert auch schon der nächste Fehler bzw. der nächste Stolperstein. Du möchtest nämlich unbedingt betonen, wie gut du als Virtuelle Assistenz bist und welche Erfolge du schon erzielt hast. Du möchtest ja auch unbedingt diesen Job haben und deshalb erwähnst du deine Stärken, deine Talente und was bisherige Kunden so an dir schätzen. Das ist doch der richtige Weg, oder?

Falsch! Denn nur durch das Erwähnen deiner Stärken erkennt der Kunde nicht, welchen Nutzen er oder so dadurch hat. Der Kunde hat ein Problem und sucht mit der Virtuellen Assistenz eine Lösung. Deshalb musst du in der Bewerbung verdeutlichen, dass dein Service dieses eine bestimmte Problem löst. Lege deinen Fokus nicht auf deine Stärken, sondern darauf, wie diese Stärken das Problem des Kunden lösen oder welchen Nutzen sie für diesen Kunden haben. Das ist ein kleiner, feiner aber entscheidender Unterschied.

Das bloße Erwähnen deiner Stärken, Talente, Erfolge oder Services ist ein Fehler, den fast jede Virtuelle Assistenz in Bewerbungen macht.

Fehler Nr. 3: Irrelevante Infos

Ein klassischer Fehler in Bewerbungen bei Virtuelle Assistenten sind zu lange E-Mails mit irrelevanten Infos. Du fragst dich jetzt sicher, was irrelevante Informationen sein könnten. Dazu zählt zum Beispiel der komplette berufliche Werdegang oder das vollständige Aufzählen deines Dienstleistungsangebot. Was interessiert es einen potentiellen Auftraggeber, der eine Social Media Unterstützung sucht, ob du nun auch vorbereitende Buchhaltung anbietest. Merkst du selber, oder? Irrelevante Informationen und Angaben blähen Bewerbungen meist viel zu sehr auf, kosten den Kunden viel Zeit zum Lesen und können im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass du aus dem Rennen bist. Zähle daher immer nur die Infos auf, die dein Kunde wirklich braucht, um entscheiden zu können, ob du der oder die Richtige bist. Denk daran: weniger ist mehr!

Fehler Nr. 4: Fehlende Angaben

Wo wir schon beim nächsten Fehler wären. Genauso unvorteilhaft wie zu viele (irrelevante) Infos sind fehlende Angaben. Einige Infos sind essentiell wichtig und dürfen dem Kunden nicht vorenthalten werden. Meiner Ansicht nach ist beispielsweise die Angabe des Preises eine solche Information, die einfach nicht fehlen darf. Genauso muss der Kunde wisse, wie er dich erreichen kann und in welcher Zeitzone du dich befindest. Eine rechtlich unverzichtbare Angabe ist übrigens eine E-Mail-Signatur. Geschäftliche E-Mails müssen eine korrekte E-Mail-Signatur enthalten.

Fehler Nr. 5: Schreibfehler

Ich dachte, ich müsste diesen Punkt nicht nennen, da es selbstverständlich ist, dass Bewerbungen fehlerfrei sein müssen. Da ich selbst Jobs für Virtuelle Assistenten ausschreibe und regelmäßig Bewerbungen erhalte, sehe ich, dass viele Bewerbungen fehlerhaft sind. Ich spreche hier von Tippfehlern, Grammatikfehlern und sonstigen Missgeschicken wie fehlende Anlagen. Die Bewerbung ist meist der Erstkontakt zum Kunden und bekanntlich gibt es für den ersten Eindruck keine zweite Chance. Achte deshalb darauf, dass du keine Flüchtigkeitsfehler machst und lies deine Bewerbung immer Korrektur bevor du auf den „Senden“ Button klickst.

Fazit: Richtig bewerben kannst du lernen!

Das Bewerben als Virtuelle Assistenz unterscheidet sich enorm von den Bewerbungen, die du als Festangestellte für Stellenanzeigen rausgeschickt hast. Sobald du dies verinnerlicht hast, bist du einen wichtigen Schritt weiter auf dem Weg zur erfolgreichen Bewerbung.

Ich selbst gewinne seit Jahren erfolgreich Neukunden und habe Strategien entwickelt, wie erfolgreiche Kundenakquise als Virtuelle Assistenz funktioniert. Dabei verwende ich Bewerbungsvorlagen, die ich für entsprechende Jobs und Kunden anpasse und somit unheimlich viel Zeit spare. Möchtest du das auch erreichen? Willst du auch Spaß und Erfolg bei deiner Kundenakquise? Dann mach jetzt mit beim kostenlosen Mini-Kurs „Richtig bewerben für Virtuelle Assistenten“. Hier findest du den Mini-Kurs.

Die fünf häufigsten Fehler beim Bewerben als Virtuelle Assistenz

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